Transporter 2,5–3,5 t
Tachographenpflicht für Transporter ab 2,5 Tonnen
Wer mit leichten Nutzfahrzeugen über die Grenze fährt, braucht einen intelligenten Fahrtenschreiber. Prüfen Sie in einer Minute, ob Ihre Fahrzeuge betroffen sind — der Check sagt Ihnen auch, wenn sie es nicht sind.
LCV-Check
Rechnet im Browser · keine Speicherung
Bei Gespannen zählen Zugfahrzeug und Anhänger zusammen — der am häufigsten übersehene Punkt.
Drei Angaben genügen für eine erste Einordnung. Der Check sagt Ihnen auch, wenn Sie nicht betroffen sind — das ist der Normalfall bei rein nationalen Einsätzen.
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall. Verbindlich ist die Beurteilung des konkreten Fahrzeugs und Einsatzes.
Rechtslage
Sechs Punkte, die im Betrieb den Unterschied machen.
Die Regelung ist in Kraft. Die meisten Bußgelder entstehen nicht aus Vorsatz, sondern weil ein Gespann übersehen oder ein Stichtag falsch verstanden wurde.
Grenzüberschreitend und Kabotage
Seit dem 1. Juli 2026 gilt die Fahrtenschreiberpflicht, wenn die maßgebliche Fahrzeug- oder Kombinationsmasse über 2,5 t liegt (Art. 2 Abs. 1 VO (EG) Nr. 561/2006).
Gen2V2 ist Pflicht
Erforderlich ist ein intelligenter Fahrtenschreiber der zweiten Generation, ab DTCO 4.1a. Tageskontrollblätter und Fahrtenbücher genügen nicht.
Gespanne werden addiert
Bei Kombinationen zählen die zulässigen Höchstmassen von Zugfahrzeug und Anhänger zusammen. Auch schwere Pkw-Gespanne im Güterverkehr können erfasst sein.
National nicht generell erfasst
Rein nationale Einsätze fallen nicht automatisch darunter. Es bestehen gesetzliche Ausnahmen, die vom konkreten Einsatz abhängen.
Übergangsfrist für Bestandsflotten
Für Neuzulassungen gilt der 1. Juli 2026. Bestandsfahrzeuge im internationalen Einsatz sind nach den Übergangsregelungen bis zum 1. Juli 2028 auszurüsten.
Was eine Kontrolle kostet
In Deutschland sind Bußgelder bis 1.500 € je Kontrolle möglich; europaweit drohen Stilllegungen an Grenzübergängen bis hin zum Entzug von Transportgenehmigungen.
Leistungen
Von der Bewertung bis zur laufenden Auswertung.
Vier Bausteine, einzeln oder zusammen. Einbau und Kalibrierung übernimmt eine zugelassene Werkstatt — wir koordinieren den Termin und kümmern uns um alles davor und danach.
LCV-Check
Schriftliche Bewertung je Fahrzeug: betroffen, nicht betroffen oder Einzelfall — auf Basis von Fahrzeugschein, Kombinationen und Einsatzprofil.
Umstellung
Fahrerkarten beantragen, Koordination des Werkstatttermins, Einführung der Ausleseprozesse und Dokumentation im Betrieb.
Laufende Betreuung
Auslesen und Archivieren innerhalb der gesetzlichen Fristen von 28 beziehungsweise 90 Tagen, Verstoßberichte, IMI-Meldungen.
Fahrerunterweisung
Umgang mit dem Fahrtenschreiber, Lenk- und Ruhezeiten, typische Bedienfehler — praxisnah und dokumentiert.
Anfrage
Sagen Sie uns, was in Ihrem Fuhrpark steht.
Sie bekommen eine schriftliche Einordnung je Fahrzeug und einen Vorschlag, in welcher Reihenfolge umgestellt wird.
Lieber direkt sprechen? Deutsch, kroatisch, serbisch oder bosnisch.
0176 432 59 863Häufige Fragen
Was Transporterbetriebe zuerst fragen.
Gilt die Pflicht auch für meinen Sprinter im reinen Inlandsverkehr?
Mein Transporter hat 2,8 t, der Anhänger 1,3 t. Bin ich betroffen?
Bauen Sie den Fahrtenschreiber ein?
Brauche ich mit diesen Fahrzeugen auch eine Lizenz?
Wie schnell bekomme ich einen Werkstatttermin?
Übrigens: Wer mit diesen Fahrzeugen grenzüberschreitend unterwegs ist, braucht in der Regel auch eine Lizenz — und damit einen Verkehrsleiter. Externer Verkehrsleiter anfragen